Vorstandswahlen der IGF: Lena Iyigün und James Ardinast bleiben weiterhin Vorsitzende – Frankfurter Individualgastronomie blickt mit Zuversicht aufs nächste Jahr

PRESSEMITTEILUNG

Die Initiative Gastronomie Frankfurt e. V. (IGF) feierte am 16. Juni 2025 ihr zehnjähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung 2015 setzt sie sich als Netzwerk von rund 100 Frankfurter Individualgastronomen für bessere Rahmenbedingungen in der Branche ein. Bekannt wurde die IGF u. a. durch Aktionen wie „1.000 leere Stühle“ und die Klage gegen die Fünf-Quadratmeter-Regel während der Corona-Pandemie.

Zu den zentralen Themen zählen weiterhin Fachkräftemangel, Unterstützung bei Genehmigungsverfahren für Außengastronomie, Nachwuchsförderung sowie Nachhaltigkeit. Die IGF organisiert Workshops, pflegt enge Zusammenarbeit mit Behörden und Bildungseinrichtungen und unterstützt Betriebe etwa bei der Rekrutierung internationaler Fachkräfte.

Im Bereich Nachhaltigkeit entwickelte die IGF den Leitfaden „KlimaGastronomie“ und veranstaltet gemeinsam mit Partnern das Foodtura-Festival, das Frankfurt als Vorreiter einer nachhaltigen und innovativen Gastronomieszene positionieren soll.

2023 übernahm Lena Iyigün den Vorsitz von Mitgründer Madjid Djamegari. Gemeinsam mit einem elfköpfigen Vorstandsteam führt sie die IGF in die Zukunft. Schwerpunkte bleiben Außengastronomie, Digitalisierung und die Stärkung der Individualgastronomie als kulturellen und wirtschaftlichen Pfeiler Frankfurts.

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